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Die komplexen Themen der Philosophie erfordern didaktisches Geschick, damit der Einstieg gut gelingt. Lebensnahe Beispiele, spannende Fragen und spielerische Elemente helfen, Berührungsangst in Neugier zu verwandeln.
Die Spielkarten habe ich für Seminare erstellt, deren Teilnehmer*innen wenig oder keine Vorkenntnisse in akademischer Philosophie haben. Eine der Herausforderungen ist es, viele Gruppen gleichzeitig arbeitsfähig zu machen, um nicht zu lange in der Rolle desWissensvermittlers zu verharren. Die Karten eröffnen einen spielerischen Zugang und versetzen viele unterschiedliche Gruppen gleichzeitig in die Lage sich selbstständig strukturiert einzuarbeiten.
Als Workshop-Leiter ist es meine Aufgabe die Methodik an Ziel, Zielgruppe und Zeit des Kurses anzupassen. In den Vorgaben lasse die Teilnehmer*innen in Gruppen Inhalte selbst erarbeiten. Dabei unterstütze ich sie mit ausgewählten Texten, aber auch anschaulichen Lernvideos und Info-Grafiken. So können sich die Lerngruppen selbstständig einarbeiten.
Das Erlernte kann als Grundlage einer anschließenden philosophischen Diskussion dienen. Dabei schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle ihresPhilosophen und argumentieren für dessen Sichtweise. Ich moderiere und strukturiere die Diskussion mit Leitfragen oder Alltagsbeispielen. Dabei haben die Teilnehmer*innen ein unmittelbares Kompetenzerleben und schulen zugleich die anderen Gruppen — und nebenbei ihre sprachliche und soziale Kompetenzen.
Der Raum wird dabei zur Bühne eines philosophischen Theaterstücks, das die Teilnehmer aufführen. Dabei stehen sich die philosophische Schulen wirklich gegenüber. Die Teilnehmer erfahren die philosophischen Standpunkte sinnlich und körperlich, sie erleben, wie bei bestimmten Fragen Philosophen einander beistehen oder voneinander abrücken.
Meiner Erfahrung nach fällt es allen leichter, sich das Stück zu vergegenwärtigen, als den gleichen Sachverhalt zu rekonstruieren, wenn ihn ein Diagramm mit Pfeilen zeigt.
Didaktik
das "wie" entscheidet
Die komplexen Themen der Philosophie erfordern didaktisches Geschick, damit der Einstieg gut gelingt. Lebensnahe Beispiele, spannende Fragen und spielerische Elemente helfen, Berührungsangst in Neugier zu verwandeln.
Die Spielkarten habe ich für Seminare erstellt, deren Teilnehmer*innen wenig oder keine Vorkenntnisse in akademischer Philosophie haben. Eine der Herausforderungen ist es, viele Gruppen gleichzeitig arbeitsfähig zu machen, um nicht zu lange in der Rolle desWissensvermittlers zu verharren. Die Karten eröffnen einen spielerischen Zugang und versetzen viele unterschiedliche Gruppen gleichzeitig in die Lage sich selbstständig strukturiert einzuarbeiten.
Als Workshop-Leiter ist es meine Aufgabe die Methodik an Ziel, Zielgruppe und Zeit des Kurses anzupassen. In den Vorgaben lasse die Teilnehmer*innen in Gruppen Inhalte selbst erarbeiten. Dabei unterstütze ich sie mit ausgewählten Texten, aber auch anschaulichen Lernvideos und Info-Grafiken. So können sich die Lerngruppen selbstständig einarbeiten.
Das Erlernte kann als Grundlage einer anschließenden philosophischen Diskussion dienen. Dabei schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle ihresPhilosophen und argumentieren für dessen Sichtweise. Ich moderiere und strukturiere die Diskussion mit Leitfragen oder Alltagsbeispielen. Dabei haben die Teilnehmer*innen ein unmittelbares Kompetenzerleben und schulen zugleich die anderen Gruppen — und nebenbei ihre sprachliche und soziale Kompetenzen.
Der Raum wird dabei zur Bühne eines philosophischen Theaterstücks, das die Teilnehmer aufführen. Dabei stehen sich die philosophische Schulen wirklich gegenüber. Die Teilnehmer erfahren die philosophischen Standpunkte sinnlich und körperlich, sie erleben, wie bei bestimmten Fragen Philosophen einander beistehen oder voneinander abrücken.
Meiner Erfahrung nach fällt es allen leichter, sich das Stück zu vergegenwärtigen, als den gleichen Sachverhalt zu rekonstruieren, wenn ihn ein Diagramm mit Pfeilen zeigt.