Temporibus autem quibusdam et aut officiis debitis aut rerum necessitatibus saepe eveniet ut et voluptates repudiandae sint et molestiae non recusandae. Itaque earum rerum hic tenetur a sapiente delectus, ut […]
Labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate […]
Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa […]
In consequat rutrum nisl quis condimentum. Sed eget tincidunt nulla, posuere elementum ligula. Nulla facilisi. Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia consequuntur […]
Die komplexen Themen der Philosophie erfordern didaktisches Geschick, damit der Einstieg gut gelingt. Lebensnahe Beispiele, spannende Fragen und spielerische Elemente helfen, Berührungsangst in Neugier zu verwandeln.
Die Spielkarten habe ich für Seminare erstellt, deren Teilnehmer*innen wenig oder keine Vorkenntnisse in akademischer Philosophie haben. Eine der Herausforderungen ist es, viele Gruppen gleichzeitig arbeitsfähig zu machen, um nicht zu lange in der Rolle desWissensvermittlers zu verharren. Die Karten eröffnen einen spielerischen Zugang und versetzen viele unterschiedliche Gruppen gleichzeitig in die Lage sich selbstständig strukturiert einzuarbeiten.
Als Workshop-Leiter ist es meine Aufgabe die Methodik an Ziel, Zielgruppe und Zeit des Kurses anzupassen. In den Vorgaben lasse die Teilnehmer*innen in Gruppen Inhalte selbst erarbeiten. Dabei unterstütze ich sie mit ausgewählten Texten, aber auch anschaulichen Lernvideos und Info-Grafiken. So können sich die Lerngruppen selbstständig einarbeiten.
Das Erlernte kann als Grundlage einer anschließenden philosophischen Diskussion dienen. Dabei schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle ihresPhilosophen und argumentieren für dessen Sichtweise. Ich moderiere und strukturiere die Diskussion mit Leitfragen oder Alltagsbeispielen. Dabei haben die Teilnehmer*innen ein unmittelbares Kompetenzerleben und schulen zugleich die anderen Gruppen — und nebenbei ihre sprachliche und soziale Kompetenzen.
Der Raum wird dabei zur Bühne eines philosophischen Theaterstücks, das die Teilnehmer aufführen. Dabei stehen sich die philosophische Schulen wirklich gegenüber. Die Teilnehmer erfahren die philosophischen Standpunkte sinnlich und körperlich, sie erleben, wie bei bestimmten Fragen Philosophen einander beistehen oder voneinander abrücken.
Meiner Erfahrung nach fällt es allen leichter, sich das Stück zu vergegenwärtigen, als den gleichen Sachverhalt zu rekonstruieren, wenn ihn ein Diagramm mit Pfeilen zeigt.
Didaktik
das "wie" entscheidet
Die komplexen Themen der Philosophie erfordern didaktisches Geschick, damit der Einstieg gut gelingt. Lebensnahe Beispiele, spannende Fragen und spielerische Elemente helfen, Berührungsangst in Neugier zu verwandeln.
Die Spielkarten habe ich für Seminare erstellt, deren Teilnehmer*innen wenig oder keine Vorkenntnisse in akademischer Philosophie haben. Eine der Herausforderungen ist es, viele Gruppen gleichzeitig arbeitsfähig zu machen, um nicht zu lange in der Rolle desWissensvermittlers zu verharren. Die Karten eröffnen einen spielerischen Zugang und versetzen viele unterschiedliche Gruppen gleichzeitig in die Lage sich selbstständig strukturiert einzuarbeiten.
Als Workshop-Leiter ist es meine Aufgabe die Methodik an Ziel, Zielgruppe und Zeit des Kurses anzupassen. In den Vorgaben lasse die Teilnehmer*innen in Gruppen Inhalte selbst erarbeiten. Dabei unterstütze ich sie mit ausgewählten Texten, aber auch anschaulichen Lernvideos und Info-Grafiken. So können sich die Lerngruppen selbstständig einarbeiten.
Das Erlernte kann als Grundlage einer anschließenden philosophischen Diskussion dienen. Dabei schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle ihresPhilosophen und argumentieren für dessen Sichtweise. Ich moderiere und strukturiere die Diskussion mit Leitfragen oder Alltagsbeispielen. Dabei haben die Teilnehmer*innen ein unmittelbares Kompetenzerleben und schulen zugleich die anderen Gruppen — und nebenbei ihre sprachliche und soziale Kompetenzen.
Der Raum wird dabei zur Bühne eines philosophischen Theaterstücks, das die Teilnehmer aufführen. Dabei stehen sich die philosophische Schulen wirklich gegenüber. Die Teilnehmer erfahren die philosophischen Standpunkte sinnlich und körperlich, sie erleben, wie bei bestimmten Fragen Philosophen einander beistehen oder voneinander abrücken.
Meiner Erfahrung nach fällt es allen leichter, sich das Stück zu vergegenwärtigen, als den gleichen Sachverhalt zu rekonstruieren, wenn ihn ein Diagramm mit Pfeilen zeigt.